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ORF Heute, 8.8.2013

 

"Bei allem tenoralen Wohllaut, bei aller geschmeidigen Kantabilität verfügt Schmitt über genug Nuancen um den Ausdruck immer wieder zu differenzieren. Ja, er ist geradezu ein Breitband-Tenor, der von verschatteten Lyrismen bis hin zu kraftvoll strahlenden Tönen alle Register ziehen kann und sie klug dosiert einsetzt.
… Das zugegebene ‚Über allen Gipfeln', in dem Schmitt die Stimme bis auf eine reine, samtene Grundsubstanz zurücknahm, schien dann schon aus einer anderen, besseren Welt zu kommen.
Mehr Ergriffenheit als tönender Applaus nach diesem Ausnahme-Liederabend."

Donaukurier, "Die ganze Traurigkeit der Welt", Jörg Handstein, 22. 02.2013
Liederabend mit Gerold Huber in Ingolstadt

"5. Maximilian Schmitt
Der Künftige
Könnte eventuell ein richtig guter Wagnertenor werden, wenn er sich mehr bewegen würde. Noch singt er Mozart. Hat aber auch schon mal den David (aus den ‚Meistersingern') gewuppt."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, "Die Fünf besten Wagnertenöre", Eleonore Büning, 30.12.2012

"Der Protagonist ist endlich einmal Tamino. Dass Maximilian Schmitt zwar mit hinreißendem Mozarttenorschmelz singt, darstellerisch aber nur den Normalmann gibt, passt bestens in McBurneys Konzept..."

Süddeutsche Zeitung, "Magie der Offenheit", Reinhard J. Brembeck, 14.12.2012
Tamino in "Zauberflöte"-Neuproduktion an der Oper Amsterdam

"Doch das sind kleine Einwände gegenüber einer über weite Strecken phänomenalen Leistung. Christina Landshamer als Pamina und Maximilian Schmitt als Tamino sind frische, junge Mozartstimmen…"

Deutschlandradio Kultur, "Eine Huldigung an Mozarts Musik", Stefan Keim, 07.12.2012
Tamino in "Zauberflöte"-Neuproduktion an der Oper Amsterdam

"De jonge tenor Maximilian Schmitt stond dinsdagavond 9 oktober voor het eerst in het Concertgebouw. Samen met Gerold Huber gaf hij een vertolking van Schuberts Die Schöne Müllerin. Nog wat formeel in de voordracht, maar vocaal gezien bijzonder fraai. Een ode aan de liedkunst."
Place de l'Opéra, Mylou Mazali, "Schmitt maakt fantastisch debuut", 10.10.2012

"Maximilian Schmitt sang a sweet, unaffected 'Un'aura amorosa'."

Financial Times, Andrew Clark, 08.10.2012
Ferrando in Mozart's "Così fan tutte" - Scottish Chamber Orchestra, Robin Ticciati

"When concert performances of opera are as vivid as this, who needs a staging?
The SCO has gathered a starry line-up of soloists... Maximilian Schmitt and Adam Plachetka were effortlessly lyrical and often wide-eyed as the young Ferrando and Guglielmo."

The Scotsman, 06.10.2012
Ferrando in Mozart's "Così fan tutte" - Scottish Chamber Orchestra, Robin Ticciati

"In a production, there's the fun of seeing just how bad the disguises are. In a concert performance, such as this one from the Scottish Chamber Orchestra, the absurdity becomes absolute. The two ardent swains here were as conveniently contrasted as you could wish: Maximilian Schmitt short and fair as Ferrando, and plaintively soft in tone, Adam Plachetka as Guglielmo tall and dark and masterful in both vocal timbre and demeanour. Even the dimmest girl would have had trouble mixing them up. Off they went in suit and tie, back they came a few minutes later looking exactly the same. In a strange way, this purified the piece."

The Telegraph, Ivan Hewett, 05.10.2012
Ferrando in Mozart's "Così fan tutte" - Scottish Chamber Orchestra, Robin Ticciati

"Neben der jungen, stark beachteten Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller mit ihrem strahlenden Timbre standen die Altistin Ann Hallenberg, die sich schon bei der Alt-Rhapsodie von Brahms in vorteilhaftes Licht gebracht hatte, sowie der agile Tenor Maximilian Schmitt und der wach eingreifende Bass Tareq Nazmi."

Neue Zürcher Zeitung, "Das Alte als das Neue - zum Beispiel bei Philippe Herreweghe", Peter Hagmann, 06.09. 2012
Bruckner Te Deum, Orchestre des Champs Elysees, Collegium Vocale Gent, Lucerne Festival

"The quartet of soloists for this work was set with the choir, behind the orchestra, further improving the blend and the sense of collegiality. They were led by the sensational Maximilian Schmitt whose ripe, golden tenor so impressed me, both in Ticciati's Don Giovanni and in last year's opening concert. Müller's soprano floated delicately over the top of the texture and Nazmi's bass had sonorous depth"

seenandheard-international.com,"Rolls-Royce Sound from Herreweghe's Orchestra and Singers", Simon Thompson, 21.08.2012
Bruckner Te Deum, Orchestre des Champs Elysees, Collegium Vocale Gent, Usher Hall Edinburgh

"Maximilian Schmitt als Titus nutzte dieses Rollendebut, um die ganze Bandbreite seines schier endlosen stimmlichen Vermögens auf das Schönste zur Schau zu stellen. Leises Geflüster gelingt ihm ebenso rein und klar wie gewaltig aufbrausende Partien, in denen aus dem Titus fast ein Siegfried wird."

Rhein Neckar Zeitung, "Götterdämmerung am Bühnenrand: Wiederaufnahme von Mozarts Titus in Schwetzingen", Waltraut Anna Kautz, 05.07.2012 "La clemenza di Tito", Mannheimer Mozartsommer

"Jetzt nämlich singt Schmitt erstmals die Titelrolle und gibt jenen Kaiser, der fast ohne Unterlass betrogen und bedroht wird, aber immer nur verzeihen und vergessen will. Und da es sich bei Schmitt um den regierenden Tenor-Prinzen des Nationaltheaters handelt, passt der durch das Bühnenbild betriebene Personenkult ja gar nicht schlecht. Nur Mozart, der die Titus –Arien in ein ziemlich enges höfisches Korsett zwängt, komponiert da nicht ganz mit. Doch der Tenor zeigt trotzdem seine Nuancierungskunst, vor allem in den ausgedehnten Sprechgesang – Passagen, wo er zwischen tonlos-bleich und donnernd-imperial eine enorme Spannweite beweist."

Mannheimer Morgen, "Mannheims Tenor-Prinz jetzt als Kaiser- La clemenza di Tito als Wiederaufnahme in Schwetzingen", Hans-Günter Fischer, 04.07.2012
"La clemenza di Tito", Mannheimer Mozartsommer

"Maximilian Schmitt gab dem Titus sein Rollendebut und überzeugte bei fein dosierter Kraftentfaltung mit seiner schön grundierten Mittellage und eindringlichem Spiel."

deropernfreund.de, "Psychologisches Spiel im Rokokotheater – Das Volk schaut immer zu", Manfred Langer, 03.07.2012
"La clemenza di Tito", Mannheimer Mozartsommer

"Schmitt, ein sängerischer Hoffnungsträger am Nationaltheater Mannheim, geht im Liederkreis op. 24 und in der Dichterliebe op. 48 auf das seelische Bangen ein; auf jene Glücksverheißung, deren Sehnsüchte enttäuscht werden. Maximilian Schmitt hat ein individuell timbriertes Material, er artikuliert in sorgfältiger Textverständlichkeit, er bringt Gefühle unmittelbar zum Ausdruck."

Morgenweb.de, 29.03.2012
Schumann Liederabend mit Gerold Huber, Heidelberger Frühling